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Produkt Key plötzlich falsch Moin aus berumbur, ich habe meiner Tochter im Dezember über Ebay eine D830 Laptop ersteigert. bei der ersten Benutzung wurde nach dem Produkt key gefragt. Dieser steht unterm laptop. Ich habe den Code eingegeben und konnte anschließend mit dem laptop arbeiten. Im Mai kam folgende Meldung " Die Hardware wurde erheblich verändert, bitte geben sie den Produkt key ein" Doch der anschließend eingegebene Key ist unzulässig. Was soll ich jetzt machen? gruß Ralle |
Microsoft kontaktieren! |
WindowsBashing Ich würde erst mal Neuinstallieren bevor ich mir den Stress antue... bei der Gelegenheit könnte man ja auch zu einem Betriebssystem wechseln, dass Einen nicht in Ketten legt. Ist ja wiedermal ein hervorragendes Beispiel für Konzernwillkür :yes: |
Was für'n Streß? Anruf und in 2min. ist alles i.O.... da ist der Streß sich in ein zwar frei verfügbares aber dafür weitaus benutzerfeindliches OS einzupassen höher... nichts gegen Linux, aber das ist nun wirklich kein Streß, sofern man eine legale Version hat. |
Nun, in dem Szenario, dass der Key mal eben so (aus Spaß an der Freud) ungültig wird und einfach ausgetauscht werden kann: Ja. Ich sprach aber von 'nem defekten/infiziertem Sys. Bevor ich meinen Key austausche, würd' ich erst mal sicher stellen, dass es an ihm liegt. |
hallo, also windows leidet nun ja nicht gerade an benutzerfreundlichkeit, aber das mit dem key kann ich mir nicht vorstellen. ich kann nur immer wieder meine sig emfehlen ... lg |
[ot]Ich bin auch fuer deine Sig, auch wenn's bei mir ohne "K" ist :P [/ot] |
ich stichel mal mit: für den durchschnittsuser ist linux nach wie vor wesentlich schwerer zu verstehen und bedienen. ich meine da nicht mal unbedingt das corporate-äffchen, dass eh nur shortcuts anclickt um den word processor und einen browser zu öffnen, sondern den wenig technisch fundierten nutzer, der etwas kontrolle über sein system ausüben möchte. de facto ist es in windows intuitiver möglich eingriffe im system zu machen. mag von einem sicherheitsstandpunkt her nicht direkt positiv sein, aber dafür interessiert sich besagter nutzer auch nicht. wenn es nun tief ins system geht da bieten sich beide systeme nicht viel. ob ich nun tage in der registry rumhacke und mgmt masken suche unter windows oder irgendwelche sudo's in die *nix bash hacke macht eigentlich echt keinen unterschied. bleibt das corporate äffchen und solche die ähnlich viel ahnung und interesse an ihrem pc haben. wenn sie jemanden haben der ihnen das system wartet wird es relativ gleich sein ob man ihnen win oder linux gibt. möchte man ihnen aber zumuten auch mal hier und da ein beliebiges programm in beliebiger version aufzuspielen, dann sind sie mit linux ganz sicher ganz schnell aufgeschmissen. in so fern lässt sich schnell festhalten, dass beide systeme sicherlich vorteile haben, aber nutzerfreundlichkeit ist bei windows mindestens eine 4 von 6 (wo 1 das beste ist), wenn linux eine 5 von 6 (auf der selben skala) ist. |
Ja Stulle, das ist so ziemlich auch meine Ansicht... Anzumerken sei dann noch, dass der kostenlose Windoof-Support mit kostenpflichtiger Lizenz (noch) billiger kommt als der kostenpflichtige Linux-Support mit Gratislizenz... von daher ist auch weiterhin nicht zu verwundern, dass Linux den Sprung in Ämter, Firmen, etc. noch nicht wirklich geschafft hat. |
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In den vorhergehenden Posts könntest du nachlesen welches (die) Gründe dafür sind, sofern du bereit bist diese Frage einfach einmal aus Sicht der breiten Masse zu betrachten und dann auch ehrlich zu beantworten. Die Anbieter von PCs mit vorinstallierten OS tun genau das und sie fahren damit günstiger MS ein OS abzukaufen als ein kostenloses niX zu installieren und dann dafür Support leisten zu müssen ... Pan Tau |
das ist nun auch nicht ganz richtig und fair. wie oben schon beschrieben haben beide systeme vor und nachteile. beide werden sehr gut supportet. windows hat aber für den normalen gebrauch die nase vorn. linux ist dafür aber führend bei sever betreibern. denn eins und das ist für mich der wichtigste grund, für die 50% der zeit die ich meine pcs benutze, ist die sicherheit von linux. dafür hat man mit anderen sachen so seine probleme, aber so lange man noch tastertur eingaben machen kann und das internet funktioniert kann man linux retten. letzlich und endlich muss jeder selber wissen was man möchte und in wie weit man sich mit seinem pc beschäftigen möchte und auch zeitlich gesehen kann. ich finde es nicht sehr gut ein os nur wegen einiger macken, die ja nun mal jedes system hat zu veruteilen. man sollte immer bedenken es kann ja sein, dass man sich in sehr naher zukunft mit genau diesem sehr intensif beschäftigen muss. |
willst du uns nicht verstehen? oder leidest du an der selben krankheit wie die meisten *nix anhänger? letztere wäre jedem windows nutzer vorzuhalten, dass a) windows nutzerunfreundlich ist und b) darauf angestoßen, dass sich beides wenig nimmt mit tendenz zu windows, dass man sich ja nur mal mit beschäftigen müsste und nicht verteufeln soll. de facto ist mehr wissen für *nix erforderlich. das es für bestimmte sicherheitsrelevante dinge sicherlich sinnvoller ist *nix einzusetzen stellt dir doch keiner in abrede. nur einem heimanwender ohne ambitionen und anhaltenden support *nix zu empfehlen ist eigentlich grob fahrlässig, denn so stellt man ihn vor noch größere probleme. wer nun fundiertes wissen hat oder dieses entwickeln möchte dem soll doch selbst überlassen werden was er macht. doch leider wird gerade diesen häufig ein herablassender ton von seiten der *nix-leute entgegengebracht, was wirklich eher abschreckend als ansprechend ist. abschließend noch ein satz zu corporate kunden, hier gibt es durchaus verschiedene überlegungen. in erster linie ist halt die frage wer macht den support und wie sieht der support aus. hier kommt zum tragen was Wiz sagte, *nix ist meist teurer. auf der anderen seite sind natürlich auch wichtige überlegungen verwendete software, vorhandener datenbestand und möglichkeiten der migration (und der damit verbundene aufwand). letztlich ist auch wichtig zu beachten, dass studien gezeigt haben, dass über 50% der in unternehmen angestoßenen softwareprojekte fehlschläge sind. eine migration ist also immer mit einem enormen monetären risiko verbunden. da ist es natürlich durchaus auch verständlich wenn im anwenderbereich weiterhin auf win gesetzt wird. im backend bereich ist das natürlich eine andere sache... hier sitzen (hoffentlich) gut ausgebildete nerds, denen kann man durchaus zutrauen in paradigmen zu denken die eher zu *nix als zu win passen. in diesem zusammenhang fällt mir übrigens noch ein eklatanter unterschied ein... bei windows wird unbeschränkte kompatibilität zwischen den einzelnen versionen erwartet, bei *nix kann man schon froh sein, wenn man die selbe bin auf zwei unterschiedlichen distributionen mit dem selben kernel verwenden kann. dadurch ergeben sich natürlich unterschiede in erwartung und auffassung. bei win werden user pissig, wenn was nicht kompatibel ist, bei *nix zuckt der durchschnitts nerd mit den schultern, wenn es halt mal nicht klappt und bastelt ne runde. naja.... |
LOL ... bevor es mir entfällt, ich benutze *nix schon seit dem vergangenen Jahrtausend - seit SuSE 5.3 :chuckle Pan Tau |
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