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Berliner Erklärung: p2p-Flat gefordert Zitat:
Liebe Admins, liebe Mitnutzer dieses Boards. Das ist wohl in unser aller Sinn. Ich fände es schön, wenn jeder für sich Maßnahmen ergreift, um dieser Sache zum Erfolg zu verhelfen. Ein besseres Urheberrecht, eine p2p-Flat ist keine Utopie sondern vielleicht die erste große Errungenschaft des 21ten Jahrhunderts. Let's make it happen! [edit by Pathfinder - Zitat als solches gekennzeichnet - bitte noch Link zur Quelle setzen!] |
Prinzipiell eine saubere Lösung - und da das Weiterbestehen von P2P Netzwerken ja auch unbedingt im Sinn von Internet Service Providern und Flatrate Anbietern ist, fände ich es nur gut, wenn diese sich bereit erklärten, die geforderte Pauschalgebühr pro Internetanschluss abzuführen. Die Frage, wer viel oder wenig solcher Produkte lädt, sollte da nicht gestellt werden - bei der GEZ für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten werde ich ja auch nicht gefragt, ob ich damit einverstanden bin so manchen Schrott, der von denen produziert wird mitzufinanzieren. ;) Pauschal 5 EUR pro Anschluss sollte es den ISP schon wert sein ihre Kunden zu behalten! Wenn der Sinn für die Nutzung von P2P verloren geht, verlieren die Flatrate Anbieter massenweise Kunden, das dürfte ja auf der Hand liegen. Tranio, bitte editiere in deinen post noch die Quellenangabe. Danke |
Quellenangabe? Ähhh... ich habe das über einen politischen eMailverteiler bekommen, die Mail war vom letzgenannten der Erstunterzeichner, Markus Beckedahl, dem Vorsitzenden des Netzwerk Neue Medien. Diese Erklärung ist der vorläufige Höhepunkt eines monatelangen politischen Prozesses, ich spamme hier also nicht einfach irgendwelche politische Propaganda rum... Es handelt sich meines Erachtens um eine Pressemitteilung des Netzwerk Neue Medien. Es gibt hier http://www.nnm-ev.de/38169.html eine nichtidentische "kleine" Variante dieser Pressemitteilung. Eine genaue Quelle kann ich also nicht angeben. Der Originaltext der Berliner Erklärung ist, wie oben auch angegeben, hier http://www.wizards-of-os.org/index.php?id=1699 auf Englisch verfügbar. Eine inhaltsgleiche Erklärung dreier Unterzeichner gegenüber der Bundesregierung (oben geht es um die Europäische Kommission) gibt es hier http://www2.nnm-ev.de/uploads/kompen..._kontrolle.pdf. Ich schätze, von allen drei Links ist der erste der sinnvollste. Wenn gewünscht, kann ich nochmal gesondert darüber informieren, wenn es eine geeignetere Quelle gibt. Zu der Aussage, dass die ISP ein Interesse an funktionierendem p2p hätten: Nicht mit den derzeitigen Tarifmodellen. Die Flatrates sind ja eine Mischkalkulation, wo die "normalen" User die Poweruser mitfinanzieren. Aber vielleicht gäbe es bei einem veränderten Urheberrecht Hoffnung auf flächendeckendes SDSL. :shock: |
Und? Wollt ihr das nicht unterstützen? Zum Beispiel das hellgrüne Banner da oben an diesen Hoffnungsstreif "anpassen"? Auch sonst ist jeder, auch in eigenem Interesse, dazu aufgefordert, die frohe Kunde weiterzutragen und sich schonmal zu überlegen, ob er selbst aktiv wird, wenn es in seiner Stadt keine Partei oder kein Attac gibt, das Unterschriftenlisten organisiert. Ich glaube nicht, dass die nur eine "Online-Petition" machen. |
Tja, mir gefällt dieses Modell. Nur wird die Wirtschaft (Musik- und Filmindustrie) wohl völlig dagegen sein. Und die haben eine starke Lobby. :( |
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