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Ant-s-p-2-p update 0.9.5 16.02.2005 Zitat:
#Open Source Java implementation (GNU-GPL license). #Multiple sources download. #Torrent download from partial files. #Automatic resume and sources research over the net. #Search by hash, string and structured query. #Embedded support for etherogeneus data types (not only arrays of bytes...). #Completely Object-Oriented routing protocol. #Point to Point secured comunication: DH(512)-AES(12 #EndPoint to EndPoint secured comunication: DH(512)-AES(12 #Automatic serverless peer dicovery procedure. #IRC based peer discovery system. #IRC embeded chat system. #Full text search of indexed documents (pdf, html, txt, doc etc) -> QUERY #REFERENCE. #Distributed/Decentralized Search engine #HTTP tunneling. #webcache http://img158.exs.cx/img158/6929/ants9uo.jpg http://img240.exs.cx/img240/7590/antsettings7ka.jpg homepage: http://antsp2p.sourceforge.net/ über Java Web Start gibts jetzt die Version 0.9.5 http://www.myjavaserver.com/~gwren/Ants/antsp2p.jnlp Download Installer 0.9.5 (WINdows) http://prdownloads.sourceforge.net/a...5.exe?download Download installer JAR version http://prdownloads.sourceforge.net/a...5.jar?download Download Page: http://sourceforge.net/projects/antsp2p/ nähere infos auf der hompage! |
So ganz begriffen habe ich die Erklärung zwar nicht (was durchaus an meinem Englisch und meinem generellen technischen Unverständnis liegen kann), aber soweit ich es zumindest erfasse, erzeugt dieses System einen gewaltigen Overhead. Jedenfalls klingt es für mich nicht besonders interessant. Trotzdem sage ich mal danke für die Info über das Teil. Mit freundlichen Grüßen aalerich |
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Hmmm... Auch das habe ich nicht verstanden :oops: Daß man eine Suche starten kann, ohne daß man als Antwort die IP der Quelle(n) bekommt ist klar. Daß die Daten durch Verschlüsselung z.B. für Spitzel beim Provider nicht mehr auswertbar werden ist auch klar. Die Frage ist aber, wie kann verhindert werden, daß der Absender die IP des Empfängers und der Empfänger die IP des Absenders herausfinden kann. Nach meinem Vorstellungsvermögen geht das nur, indem ich Zwischenstationen einbaue, also Rechner, die die Daten nur annehmen, um sie dann weiterzuleiten. Die Datenpakete müßten also die eigentliche Zieladresse irgendwie enthalten. Dieses System hier funktioniert irgendwie anders, die Daten suchen sich ihren Weg quasi selbst. Soweit habe ich das erfaßt. Da das aber irgendwie nach herumtappen im Dunkeln klingt, zumindest am Anfang der Übertragung, muß das doch einen enormen Overhead erzeugen. Das System hier verfolgt einen Weg solange, bis es merkt, daß es hier falsch ist. Dann geht es zurück und versucht es mit einer anderen Richtung. Ob die Daten hier richtig sind oder nicht kann nur durch Fragen und Antworten herausgefunden werden. Das meine ich mit Overhead. Gibt es irgendwo eine kompetente Erklärung in Deutsch? Auf englisch ist das doch ziemlich mühselig ... Mit freundlichen Grüßen aalerich |
ich habe den orginalen englischen text übersetzen lassen bischen lang, es gibt leider noch keinen richtiges faq auf deutsch. übersetzung ist nicht 100% sinngemäß kannst einiges vielleicht daraus lesen. Zitat:
http://www.myjavaserver.com/~gwren/home.jsp?page=custom&xmlName=e2e und was wichtig ist das: man in the middle attack! nur in englisch! http://www.myjavaserver.com/~gwren/A...ternetwork.pdf |
Hallo MAtrixNet, erst einmal danke natürlich, aber da ist das englische Original doch noch verständlicher. :-) Der Man-in-the-middle-Angriff ist nach meinem Dafürhalten nicht wirklich das Problem. Meine Besorgnis gilt der Frage, was, wenn ein Spitzel am anderen Ende der Leitung sitzt. Wenn er also ursprüngliche Quelle oder End-Empfänger der Daten ist. Wie kann ich verhindern, daß ich herausbekomme, an wen ich Daten schicke und/oder, von wem ich Daten bekomme? Konventionell würde man Proxies nutzen, was bei heute üblichen Uploadkapazitäten nicht praktikabel ist. Wie dieses Problem hier gelöst wird, das habe ich nicht verstanden. Mit freundlichen Grüßen aalerich |
Verschoben nach sonstige Tauschbörsen. Das ist keine mit eMule verwandte Tauschbörse.. :roll: Oder hat jemand vergessen zu erwähnen, dass sie das eD2k Protokoll beherrscht!? Ich stehe solchen Projekten, die Sicherheit versprechen, wo man doch immer noch im Internet seine IP braucht, über die man jederzeit identifiziert werden kann, grundsätzlich skeptisch gegenüber. Aber das wissen unsere Stammleser ja sicher schon. ;) Im übrigen hätte die Board Suche einen thread zu diesem Thema hervorgebracht. Auch wenn er schon etwas älter ist, hätte man den ruhig fortführen können: http://www.emule-web.de/board/showth...hlight=antsp2p |
Mißtrauisch bin ich auch, natürlich, und deshalb bohre ich auch unnachgiebig. :evil: Aber danke für den Verweis cosmic girl, dort habe ich nämlich eine Antwort auf meine Hauptfrage gefunden. Hier hat jemand namens Modevel geschrieben: Zitat:
Die sehr technischen und offensichtlich bewußt schwer- bis unverständlich gehaltenen Erklärungen auf den Projektseiten lassen mich zu dem Schluß kommen: Finger weg! Ein proxybasiertes Programm zu schreiben und zu propagieren ist an sich nicht schlecht, wenngleich es halt nicht wirklich nützlich ist. Wer aber nichts arges im Schilde führt kann das auch klar und in verständlichem Englisch sagen. Das geschieht hier offensichtlich bewußt nicht. Mit freundlichen Grüßen aalerich |
leider findeich nicht genaueres auf deutsch da noch was dazu auf englisch: Zitat:
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Zitat:
Zitat:
Irgendwie habe ich das Gefühl, daß Du, MAtrixNet, wirklich daran glaubst. Im harmlosesten Falle ist das Bandbreitenverschwendung. Mit 512 kbit Uploadkapazität kann man das vielleicht machen. Man bekommt dann für seinen hohen Upload nicht wie im Muli mehr Download, sondern höhere Sicherheit. Für die übergroße Masse ist es aber nicht nutzbringend, sie wird sich an diesem System nicht beteiligen. Damit wird es auch für die Massiv-Uploader nutzlos bleiben. Vielleicht werden sich kleine Kreise bilden, die entweder genug Geld für hohen Upload haben oder aufgrund spezieller Themen auf Sicherheit existenziell angewiesen sind. Selbst wenn das Ding "sauber" sein sollte wird es im besten Falle immer nur eine kümmerliche Existenz am Rande führen. Mit freundlichen Grüßen aalerich |
Aber da ANts End-to-End-Verschlüsselung anbietet, sind noch mehr Informationen bekannt. Man weiss, dass zwischen zwei virtuellen Adressen ein verschlüsselter Tunnel besteht, die Dateien austauschen. Wie in MUTE auch, ist aber eine Zuordnung der IP-Adresse und der virtuellen Adresse im ANts Netzwerk ziemlich unrealistisch. Falls du aber einer der Endpunkte des verschlüsselten Tunnels darstellst, so sind noch mehr Informationen verfügbar. Vermutlich kann man die Liste der freigegebenen Dateien ansehen; anhand der übertragenen Datei(en) kann man vermutlich ein Profil mit Interessen, Sprache, Kultur zusammenstellen. Der Spitzel am anderen Ende könnte dir ein trojanisches Pferd zuschicken (EXE-Datei, Multimediadatei mit Buffer Overflow), oder per social engineering dich auffordern, deine Anonymität aufzugeben (eMail versenden, Webseite besuchen, ...). Multi sourcing funktioniert sehr gut mit ants in dieser beta phase habs schon getestet, wenn man mehr als 5 quellen hat bekommt man einen download mehr als 10KB/S öfters schon über 20-30KB/S |
Ach MAtrixNet, man kann mit Verschlüsselung und Proxies ein System aufbauen, daß das gleiche wie das Muli kann. Und zwar mit praktisch 100%iger Sicherheit und Anonymität. Der Haken daran ist, daß in diesem System die nützliche übertragene Datenmenge nicht einmal die Hälfte dessen erreicht, was unter gleichen Bedingungen in unsicheren Systemen wie den momentan gebräuchlichen Filesharingnetzwerken erreicht wird. Anders formuliert: Downloads dauern mehr als doppelt so lange. Daß das momentan noch nicht so ist (sprich, daß die Downloadgeschwindigkeit im Verhältnis zur Quellenzahl zur Zeit erstaunlich hoch ist) glaube ich sogar. Der wahrscheinliche Grund ist, daß sich dort nur sehr wenige Leute tummeln, die dafür aber richtig dicke Leitungen haben. Wenn dieses System von etwas mehr Normalanwendern genutzt wird, wird sich das ändern. Für die große Masse ist das System uninteressant und für Leute mit sehr guter Netzanbindung ist die Sache zwiespältig. Einerseits haben sie genug Kapazität, um die nicht einmal halb so große Effizienz verschmerzen zu können. Andererseits werden Leute mit kleinen Durchschnitts-Anbindungen zu einem massiven Problem werden, da sie unter dem Strich kaum etwas hochladen. Da man für ein attraktives Angebot an Dateien aber nicht auf diese Massen von Nutzern verzichten kann... Die Situation kann sich grundlegend ändern, wenn unsere sauberen demokratischen Politiker unsere Freiheit verteidigen, indem sie sie restlos beseitigen. Hat unser Staatssicherheitsminister Otto Schily erst einmal seine totale Überwachungsdiktatur errichtet, werden wir vor der Entscheidung stehen, das Filesharing aufzugeben oder eben mit der dramatisch schlechteren Effizienz proxybasierter, aber anonymer Systeme weiterzumachen. Dann allerdings stellt sich natürlich massivst die Frage nach der Vertrauenswürdigkeit der Programmierer. Aber das ist im Grunde schon ein anderes Thema. Mit freundlichen Grüßen aalerich |
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